Obraz z Google Jackets
Widok standardowy Widok MARC Widok ISBD

Rückwärts immer deutsches Erinnern ; Erzählungen und Reportagen Christoph Dieckmann

Autor: Rodzaj materiału: TekstJęzyk: niemiecki Wydanie: 1. AuflOpis: 271 S. Ill. 22 cmTyp zawartości:
  • Text
Tryb odtwarzania:
  • ohne Hilfsmittel zu benutzen
Typ nośnika:
  • Band
ISBN:
  • 9783861533504
  • 3861533502
Streszczenie: Was macht ein Land, das sich schwer tut mit dem Blick nach vorn? Es schaut zurück, es sucht nach Halt im Gestern. Christoph Dieckmann, vielfach preisgekrönter Autor, erzählt von der Macht des Vergangenen: Hitler verschwindet, Ulbricht kommt. Die DDR-Gewaltigen erscheinen - auf der Tribüne und vor Gericht. Doch im Neuen lebt das Alte fort. Mit der ihm eigenen Sensibilität zeichnet Dieckmann Kollektiv-Identitäten - und warnt vor ihnen, falls sie den Einzelnen verbiegen oder Geschichte umlügen. Den Ritualen öffentlichen Gedenkens - 17. Juni, Mauerbau, verklärende Ostalgie - begegnet der Erzähler mit lebendigem Gedächtnis. Er beschreibt Christa Wolfs Ringen um Wahrhaftigkeit, er spricht mit Günter Gaus über dessen Leben zwischen Ost und West, er widersteht der aktuellen Rehabilitation des Krieges mit >Erinnerungen an den Frieden<. Wie bei Dieckmann üblich, spricht sich Volkes Stimme kräftig aus, der Heimatfußball rollt und Musik darf nicht fehlen.Inne nry kontrolne: (DE-599)DNB973208880 | (OCoLC)254136315
Typ dokumentu: Książki
Tagi: Brak tagów dla tego tytułu. Zaloguj się, aby dodać tagi.
Twoje oceny
    średnia ocena: 0.0 (0 głosów)
Egzemplarze
Obecna biblioteka Sygnatura Status Kod kreskowy
Biblioteka Instytutu Pileckiego. Oddział w Berlinie B-2043 (Przeglądaj półkę(Otwórz poniżej)) Dostępny B-02043

Was macht ein Land, das sich schwer tut mit dem Blick nach vorn? Es schaut zurück, es sucht nach Halt im Gestern. Christoph Dieckmann, vielfach preisgekrönter Autor, erzählt von der Macht des Vergangenen: Hitler verschwindet, Ulbricht kommt. Die DDR-Gewaltigen erscheinen - auf der Tribüne und vor Gericht. Doch im Neuen lebt das Alte fort. Mit der ihm eigenen Sensibilität zeichnet Dieckmann Kollektiv-Identitäten - und warnt vor ihnen, falls sie den Einzelnen verbiegen oder Geschichte umlügen. Den Ritualen öffentlichen Gedenkens - 17. Juni, Mauerbau, verklärende Ostalgie - begegnet der Erzähler mit lebendigem Gedächtnis. Er beschreibt Christa Wolfs Ringen um Wahrhaftigkeit, er spricht mit Günter Gaus über dessen Leben zwischen Ost und West, er widersteht der aktuellen Rehabilitation des Krieges mit >Erinnerungen an den Frieden<. Wie bei Dieckmann üblich, spricht sich Volkes Stimme kräftig aus, der Heimatfußball rollt und Musik darf nicht fehlen.

Udostępnij